Saltacello erzählt musikalische Geschichten zwischen Klassik und Jazz, zwischen Ost und West, zwischen Ernst und Heiterkeit, zwischen Komposition und Improvisation, zwischen Leichtigkeit und Schwere.

Ein Cello, ein Saxophon und eine Rhythmusgruppe, das ist der „Saltacello-Sound“. Der Name ist eine Wortschöpfung aus dem italienischen Wort saltare (springen) und dem Instrument Violoncello. Das Cello „springt” musikalisch aus seinem vertrauten klassischen Rahmen.

 

Neben dem Jazz als Fundament sind kammermusikalische Momente und Einflüsse aus Südamerika bei Saltacello hörbar. Eindrücke zahlreicher Asienreisen sind ebenfalls in die Musik eingewoben. Die widerborstig rhythmisierte, mit Sorgfalt motivisch durchgearbeitete Musik dringt ins Gemüt. Es wechseln lyrische und expressive Passagen, eingebettet in das energiegeladene Spiel der Rhythmusgruppe. So entsteht ein spannungsreicher melodischer Dialog zwischen Violoncello und Saxophon.

 

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